STOP-CHOC
Schwingungstechnik
Benzstraße 42
71272 Renningen
Germany

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+49 (0)7159 92 19-0
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+49 (0)7159 92 19-190

Unternehmen

50 Jahre STOP-CHOC

Unsere Wurzeln reichen zurück bis in die fünfziger Jahre, als das Unternehmen gegründet wurde und damit begann Ganzmetall-Schwingungsdämpfer aus französischer Produktion in Deutschland zu vertreiben. Durch qualitativ hochwertige, innovative Produkte kann sich die Firma schnell zu einer festen Größe im Markt entwickeln. Heute blicken wir auf 50 Jahre zurück, in denen wir es uns stets zum Ziel gemacht haben, ein leistungsstarker Partner an der Seite unserer Kunden zu sein.

1958

"Vibrachoc Ganzmetalldämpfer GmbH": So fängt es in Dortmund an.

1962

Das Unternehmen erhält seinen noch heute gültigen Namen "STOP-CHOC Schwingungstechnik" und zieht nach Krefeld um.

1967

Umzug von Krefeld nach Sindelfingen. Zur selben Zeit wird das Vertriebsbüro Nord in Witten gegründet, um eine optimale Kundenbetreuung vor Ort zu gewährleisten.

1968

Aufbau einer eigenen Produktion von Ganzmetall-Schwingungsdämpfern in Magstadt.

1970

Nach erfolgreichem Produktionsbeginn zieht auch die Verwaltung nach Magstadt.

1972

Dr. Edgar Werkmeister tritt als Geschäftsführer in die Gesellschaft ein. Zugleich entsteht das Vertriebsbüro Süd.

1973

Nach erfolgreichen Großprojekten im Militärbereich wird eine Abteilung im Hause eingerichtet, die sich ausschließlich auf die Bedürfnisse dieses Marktes spezialisiert.

1975

Im neu erschlossenem Gewerbegebiet von Renningen entsteht auf eigenem Grundstück eine Fertigungshalle. Das Produktspektrum der Eigenproduktion wächst stetig.

1979

Das heutige Verwaltungsgebäude wird gebaut und ermöglicht so die Zusammenführung von Fertigung und Verwaltung.

1982

Alle Geschäftsanteile von STOP-CHOC werden an den französischen Großkonzern "Alsthom-Atlantique S.A." und zwei französische Banken verkauft.

1983

Die Firma beschäftigt mittlerweile 45 Mitarbeiter. Als technische Besonderheit gilt die Getriebelagerung der ersten großen und bedeutenden Windkraftanlage "Growian" auf Ganzmetalldämpfern.

1984

STOP-CHOC erhält den ersten Auftrag aus der Automobilbranche. Es handelt sich um den Einsatz von Ganzmetalldämpfern an der Abgasanlage des VW Golf. Die Kissen waren Bestandteil eines Entkopplungselementes, das die Lebensdauer dieser Abgasanlage wesentlich verlängerte. Zuerst im Einsatz am Golf GTI, zuletzt an der gesamten A2 Plattform liefert das Unternehmen in den nächsten 20 Jahren etwa 16 Millionen Kissen.

1987

Der Neubau einer weiteren Produktionshalle mit einer Fläche von 770 qm wird abgeschlossen. Dr. Edgar Werkmeister gibt die Leitung der Firma nach 15 Jahren an den neuen Geschäftsführer Lothar Schaefer ab und tritt in den Ruhestand.

1992

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wird das Vertriebsbüro Ost in Dresden gegründet. STOP-CHOC erhält den ersten Auftrag zur Lieferung von Schwingungsdämpfern in ein Kraftwerk. Hierbei handelt es sich um die Lagerung von 12 Gebläsen im Kraftwerk Jähnschwalde in der Nähe von Cottbus.

1997

Aufbau einer neuen modernen EDV-Infrastruktur.

1998

STOP-CHOC beweist seine Kompetenz im Bereich der Schienenverkehrstechnik durch den ersten bedeutenden Eisenbahnauftrag mit dem ICE 3 für die Deutsche Bahn AG. Das Schwesterunternehmen Paulstra stattet die gesamte Flotte von 52 Zügen aus. Bei der Entwicklung handelt es sich um hochbeanspruchte Sicherheitsteile, die die Radsatzführung sowie die elastische Verbindung zwischen Drehgestell und Wagenkasten gewährleisten.

2002

Lothar Schaefer übergibt nach 15 Jahren die Position des Geschäftsführers an Patrice Butin. Auch Walter Seifert, Leiter des Vertriebsbüros Nord, geht nach 38 jähriger Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand. Der erste Auszubildende erlernt den Beruf des technischen Zeichners. Die Firma erhält den seit ihrer Gründung größten Auftrag für die Automobilindustrie. Es handelt sich dabei um Ganzmetallkissen mit einem Gewicht von weniger als 1 Gramm.

2003

STOP-CHOC feiert Richtfest für eine neugebaute Lagerhalle mit 520 qm Nutzfläche. Außerdem findet ein Neuaufbau der Entwicklungsabteilung statt. Um einen noch höheren Qualitätsstandard zu gewährleisten, werden neue Testeinrichtungen wie Shaker, Stoßprüfanlagen und Salznebeltestanlage angeschafft und das Qualitätsmanagement System ISO 9001:2000 eingeführt.

2004

Der Standard EN 9100 für die Luftfahrtindustrie wird eingeführt.

2006

Um die steigenden Anforderungen aus dem Automotivbereich abdecken zu können, wird die Produktionshalle 2 um eine Etage aufgestockt und bietet damit zusätzliche 650 qm Produktionsfläche. Außerdem wird als weitere QM-Maßnahme das Umweltmanagement ISO 14001 eingeführt.

2007

STOP-CHOC dokumentiert seine Kompetenz in der Baubranche durch ein Projekt am Eifelplatz in Köln. Es handelt sich um die Lagerung von insgesamt sieben Wohnhäusern in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gleiskörper der Deutschen Bahn AG. Durch die Aufstellung der Gebäude auf Federelemente wird die Übertragung der durch die vorbeifahrenden Züge entstehenden Körperschallbelastung so reduziert, dass keine Beeinträchtigung der Wohnqualität eintritt.

2008

Die Firma beschäftigt heute mehr als 80 Mitarbeiter, davon 4 Auszubildende zum Industriemechaniker. Die Anzahl der Mitarbeiter hat sich somit in den letzten 25 Jahren fast verdoppelt. In diesem Jahr wird das Unternehmen zusätzlich nach dem Automobilstandard TS 16949 qualifiziert.

Unsere Referenzen sind vielfältig. Viele Kraftwerke weltweit wurden von uns ausgerüstet, außerdem zählen wir alle bedeutenden Automobilhersteller und Systemlieferanten, Werften sowie Schienenfahrzeughersteller zu unserem Kundenkreis. In der Wehrtechnik sind wir ebenso erfolgreich positioniert wie in der allgemeinen Industrie.

STOP-CHOC Schwingungstechnik
– Ihr starker Partner für anspruchsvolle Aufgaben.